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celleheute.de


25.09.2017 19:27
NIENHAGEN. Bereits im nächsten Wahlkampfmodus ist die Landes-SPD und schickt Ministerpräsident Stephan Weil erstmals nach Nienhagen. Im Hagensaal will er kurz vor der Wahl mit Bürgen ins Gespräch kommen. Dafür wurde eigens ein Verwaltungsausschuss-Termin nach vorn verschoben. UWG-Ratsherr Alexander Hass kritisiert: „Weil und noch einer kommt – und der Nienhagener Verwaltungsausschuss darf ‚kuschen‘.“ Nicht nur Hass müsse wegen der Vorverlegung einen halben Tag frei nehmen, damit die SPD Wahlkampf betreiben könne. Gegenüber CelleHeute erklärt der Ratsherr: „Verwaltungsausschuss-Sitzungen sind für Berufstätige gesondert zu organisieren, weil sie normalerweise schon um 16 Uhr beginnen. Für Berufstätige bedeutet die nun angesetzte Sitzung um 14 Uhr, dass mindestens ein halber Tag Urlaub genommen werden muss. Ich möchte diesen zu Wahlkampfzwecken der SPD nicht nutzen!“ Mit dieser Einstellung stand Hass eigentlich nicht alleine da, trotzdem sei die Verschiebung „durchgedrückt worden. Basta“, so Hass. „Demokratie funktioniert anders“, schimpft der Nienhagener. Solche Aktionen seien kein gutes Zeichen, junge und berufstätige Menschen zu motivieren, sich ehrenamtlich in der Politik zu engagieren. „Wäre Herr Weil in seiner Amtszeit, in seiner Funktion als Ministerpräsident, einmal nach Nienhagen gekommen – könnte ich verstehen, dass der Bürgermeister ihn im Rathaus empfangen will – aber jetzt vor der Wahl allein auf Stimmenfang kann ich das nicht akzeptieren“, so Hass, der als Stadtmarketingleiter täglich nach Peine pendelt. Außerdem habe Nienhagen zwei stellvertretende Bürgermeisterinnen, die den VA leiten könnten, wenn der SPD-Bürgermeister partout an der Wahlkampfveranstaltung teilnehmen wolle. „Rechtlich gesehen kann die Verwaltung das vielleicht so machen, doch es bleibt ein unschöner Beigeschmack“, bedauert Hass.

25.09.2017 18:38
CELLE. „Tierische Perspektiven“ unter diesem Titel wird am Donnerstag, 28.09.2017, ab 15.00 Uhr, in der Paul-Klee-Schule Celle eine Ausstellung im Rahmen des Energiesparfestes des Landkreises eröffnet. Tiere faszinieren den Menschen seit frühester Zeit. Alle Generationen verbindet eine starke emotionale Beziehung zu Tieren und sie sind für viele von uns wichtige Wegbegleiter. Als Motive in der Kunst sind sie nicht wegzudenken. Die Austellung „Tierische Perspektiven“ zeigt Motive heimischer Tiere und präsentiert diese aus der Sicht der expressionistischen Maler Franz Marc und Paul Klee, der regionalen Fotografin Anne Friesenborg sowie Schülern und Schülerinnen der Paul-Klee-Schule Celle. So unterschiedlich die stilistischen Mittel und gestalterischen Techniken auf den ersten Blick erscheinen mögen, gemeinsam ist die Ausdrucksstärke und Emotionalität der Darstellungen. Auf der einen Seite der künstlerische Blick und die Gestaltung mit großer Wirkung und auf der anderen Seite der intuitive, offene und emotionale Zugang als Ausdruck besonderer Individualität. Hieraus hat sich ein interessantes Spannungsfeld verschiedener Sichtweisen ergeben, die nicht zuletzt durch die Schülerarbeiten belebt werden. Die Ausstellung wird im Rahmen des Energiesparfestes des Landkreis Celle eröffnet und ist bis zum 21. Dezember 2017 Mo – Fr. von 09.30 Uhr – 15.00 Uhr oder nach Absprache ( 05141-97450-00 ) in der Paul-Klee-Schule zu sehen. Führungen von Schulklassen sind möglich.

25.09.2017 18:15
HABIGHORST. Auf dem Grethehof war jetzt eine Veranstaltung zu dem vor 200 Jahren gestorbenen Dichter Ernst Schulze zu erleben. Eingeladen hatten die Ernst-Schulze-Gesellschaft, der Heimat- und Kulturverein Habighorst und BÜFE – Bürger für Eschede. Gäste aus Schweden, die in ihrer Heimat ebenfalls literarische Veranstaltungen organisieren, wunderten sich nicht wenig über die große Zuhörerschaft, die im Saal zusammengekommen war: Jeder Platz war besetzt. Mit großen farbigen Reproduktionen zur Geschichte des Ritterguts und des Dorfes Habighorst führte Klaus Drögemüller Vergangenheit und Gegenwart des Ortes vor Augen. Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der Schüler Ernst Schulze im leer stehenden Herrenhaus als 14-, 15- und 16-Jähriger mutterseelenallein seine heiß ersehnten Leseferien verbringen dürfen, weil sein Vater, der Celler Bürgermeister Friedrich Schulze, zeitweise das Gut verwaltete. Was seinen Sohn besonders anzog, das waren die französisch-sprachigen Ritter- und Feen-Geschichten in der zurückgelassenen Bibliothek des adligen Hauses. Dass man sich die Zeit von 1803 bis 1805 aber nicht als reine Idylle vorstellen darf, verdeutlichte die lebendige Sprechtheater-Szene mit Ernst Schulze als Marionette, die durch Akteure aus Habighorst und Celle gestaltet wurde. Da wir Briefe und Lebensberichte aus der Feder des Dichters besitzen, ist es möglich, eine recht genaue Vorstellung zu bekommen, was es für Habighorst in der napoleonischen „Franzosenzeit“ bedeutete, von den französischen Soldaten bei immer neuen Durchzügen bedrängt zu werden. Sie forderten Unterkünfte, Essen, Geld und Futter für die Pferde. Der Schüler Ernst Schulze konnte, wie die Zuschauer lebhaft erfuhren, mehrfach vermitteln, weil er ausgezeichnet Französisch sprach, nicht zuletzt dank seiner Roman-Lektüre. Doch versichert er in seinen Briefen, dass sein Lieblingsautor der große Christoph Martin Wieland war, dessen Werke er verschlang und dem er selbst mit seinen Versen nacheifern wollte. Hermann Wiedenroth bereitete in einem weiteren Teil der Veranstaltung dem Publikum die Freude, aus Wielands ironischem Werk „Die Abenteuer des Don Sylvio von Rosalva“ vorzulesen. Wieland macht sich dort über jene Bestseller-Literatur seiner Zeit lustig, die von sehr unrealistischen Zaubereien und Abenteuern in Fantasie-Welten erzählte. Als witzige Gegengeschichte erfand er deshalb die „Geschichte des Prinzen Biribinker“, dessen Leben schon mit einer strapaziösen Veranstaltung beginnt, denn man versammelte „zwanzigtausend junge Mädchen von ungemeiner Schönheit, die man zum Voraus aus allen Enden des Reichs zusammenberufen hatte, um eine Säug-Amme für ihn auszuwählen“. Jene Geschichte endet denn auch zur Abschreckung recht frivol-witzig. In einem zweiten Teil rezitierte Hermann Wiedenroth zwei Briefe des Dichters und anschließend auch zwei Gedichte: eine Elegie und das Gedicht „Bei Überreichung eines Traumbuchs“. Die Interpretation dieses Gedichts war sicherlich der Höhepunkt seines Vortrags, so eindringlich lyrisch und vielschichtig deutlich, dass alle Zuhörenden unmittelbar angesprochen wurden: „Das Leben ist ein buntverwirrter Traum: Im Dunkeln liegt die Zeit, die uns entschwunden, Ein Schleier deckt der Zukunft ferne Stunden, Und selbst das Jetzt erkennt die Seele kaum.“ Der Dichter Ernst Schulze kam aber in einzigartiger Weise auch dadurch zu Wort, dass drei seiner Gedichte, die schon bald nach seinem Tod als vierstimmige Männerchöre vertont worden waren, durch ein Doppelquartett von hoher Professionalität vorgetragen wurden. Das „Vokalensemble Ernst Schulze“, das sich für diese Veranstaltung zusammengefunden hatte, begann mit der Vertonung des Gedichts „Schön ist es dort“. Der Komponist war sicher vielen der Zuhörer zuvor nicht bekannt gewesen: König Georg V. von Hannover, der blinde König, hatte das Stück als Kronprinz geschaffen. Die ambitionierten Sänger schätzten diese Komposition als ausgesprochen anspruchsvoll ein, die spätere Entwicklungen vorwegnimmt, etwa Gestaltungen bei Hugo Wolf. Nach einem weiteren Männerchor von Georg V. („Die Erscheinung“) folgte als Abschluss ein Männerchor von Franz Schubert „Ewige Liebe“ (D.825a), den die Zuhörenden wohl als Höhepunkt erlebten. Alle Stücke wurden in großer Klarheit und Durchsichtigkeit dargeboten. Starker Beifall des begeisterten Publikums dankte den Sängern und allen weiteren Akteuren. Foto: Klaus Drögemüller Foto: Dietrich Krome Foto: Klaus Drögemüller

25.09.2017 14:55
FASSBERG/WOLTHAUSEN. In den Morgenstunden des 10.05.2017 war in der Abwasserpumpstation Faßberg der Leichnam eines Säuglings aufgefunden worden. CelleHeute.de und CelleHeute.TV berichteten, ebenso überregionale Medien. Die Beisetzung findet am kommenden Mittwoch, 27.09.2017 um 10 Uhr auf dem Friedhof in Wolthausen statt. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen. Hinweise telefonisch unter der Rufnummer 05141-277215 mitzuteilen.

25.09.2017 14:51
WOLTHAUSEN. Am Vormittag kam es auf der B 3 zwischen Wolthausen und Celle zu einem Verkehrsunfall mit erheblichen Folgen. Die Bundesstraße ist bis auf weiteres voll gesperrt. Wir berichteten vor Ort in unserer Facebook-Ausgabe. Gegen 10.55 Uhr fuhr ein 53-jähriger polnischer LKW-Fahrer mit seiner Sattelzugmaschine und Auflieger die Bundesstraße 3 von Wolthausen kommend in Richtung Celle. Rund 1,5 Kilometer vor dem Orsteingang Celle kam er aufgrund bislang noch unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Mit dem Führerhaus der Sattelzugmaschine prallte der Fahrer frontal gegen einen Baum. Glücklicherweise blieb der alleinbeteiligte Mann unverletzt. Durch den Aufprall verrutschte jedoch die rund 30 Tonnen umfassende Ladung. Mehrere hundert Säcke, gefüllt mit Backpulver, verteilten sich auf der Fahrbahn. Für die zur Zeit noch andauernden Bergungs- und Säuberungsarbeiten wurde die Bundesstraße 3 gegen 13.40 Uhr in beide Richtungen voll gesperrt. Die Dauer dieser Arbeiten wird voraussichtlich fünf bis sechs Stunden andauern. Für den Fahrzeugverkehr wurde eine Umleitung über die Ortschaft Hustedt eingerichtet. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf rund 250.000 Euro.

25.09.2017 14:51
CELLE. Wer sich gern ehrenamtlich für den Bildungserfolg von Schülern einsetzen will, ist bereits ein potentieller Bildungspate. Der AWO Kreisverband Celle e.V. möchte mit der Grundschule Neustadt in Celle dieses Projekt ins Leben rufen und wirbt um engagierte freiwillige Helfer. „Der Bedarf an individueller Förderung und Betreuung an den Schulen ist groß“, weiß Tanja Zemke-Knoop, Schulleiterin der Neustädter Grundschule. Gesucht werden daher Bildungspaten, das können Sozialpädagogen, Erzieher, pensionierte Lehrer, eigentlich jeder sein, der sich eine solche Tätigkeit zutraut. Sie sollten die deutsche Sprache beherrschen, gern aber auch zusätzlich kurdische, arabische oder russische Sprachen. So können beispielsweise Gespräche zwischen Eltern und Lehrern übersetzt und barrierefreier gestaltet werden. Auch setzt sich das Projekt für die Verbesserung der allgemeinen die Sprachbildung und die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund ein. Die Patenschaft umfasst die individuelle Begleitung von Schülern mit Lern- und Leseschwächen oder Sprachproblemen. Im Rahmen der Einzel- oder Gruppenbetreuung soll es auch zur gemeinsamen Erwerb sozialer Kompetenzen kommen. Mit diesem Konzept strebt das Projekt eine nachhaltige Verbesserung der Bildungschancen der Grundschüler an. So können Betreuer ihren ganz eigenen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit leisten. Zusätzlich werden regelmäßige Treffen der Bildungspaten mit der Schulleitung und den Klassenlehrern angeboten. Hier sollen die Einsätze der Paten geplant und koordiniert werden. Die Arbeiterwohlfahrt wird den Paten gesonderte Treffen organisieren, um sich auszutauschen und bei eventuellen Schwierigkeiten zu beraten. Diese Treffen sollen von Diplom-Pädagogin Nadin Bisewski begleitet werden. Leiterin des Projekts Eva Storrer hofft auf rege Anteilnahme und konnte bereits durch eine Förderung ihres Vorhabens von der Aktion Mensch profitieren. Wer Interesse an einer Bildungspatenschaft hat, erhält nähere Informationen bei Projektleiterin Eva Storrer: Telefon: 01756719597, Fax: 05141/4879648 , E-Mail: eva.storrer@bhv.de. Text: Elena Janke Foto: Peter Müller

25.09.2017 14:00
CELLE. Dem Betriebsrat und den Mitarbeitern des Bereichs Montage von Wasseraufbereitungsanlagen bei Veolia Water Technologies in Celle wurde vergangene Woche mitgeteilt, dass die Produktion am Standort Celle geschlossen wird. Das bestätigte auf Nachfrage von CelleHeute heute die Geschäftsführung. In dem betroffenen Bereich arbeiten 46 der etwa 240 Mitarbeiter von Veolia Water Technologies in Celle. Veolia bemühe sich darum, möglichst viele der Mitarbeiter am Standort Celle oder an anderen Standorten weiter zu beschäftigen. Hintergrund sei die Bündelung von Fertigungskapazitäten in Europa, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

25.09.2017 13:48
CELLE. Und weiter geht es mit der Stimmabgabe: Am 15. Oktober ist Landtagswahl. Die Briefwahllokale im Stadtgebiet öffnen dazu ab Mittwoch, 27. September. Voraussetzung zur Stimmabgabe ist der mindestens dreimonatige Wohnsitz in Niedersachsen, die deutsche Staatsangehörigkeit und das Mitbringen der Wahlberechtigungskarte oder Ausweispapiere (Personalausweis oder Reisepass). Es stehen zwei Örtlichkeiten zur Verfügung. Das Briefwahlbüro im „Alten Rathaus“ ist wie gehabt in dessen Eingangsbereich zu finden. Das Briefwahlbüro im „Neuen Rathaus“ wird, wie auch bei der Bundestagswahl, in die gegenüberliegende „Alte Exerzierhalle“ umziehen. Für Menschen mit Gehbehinderung (aber natürlich auch für alle anderen) bietet sich diese barrierefreie Variante an. Parkplätze stehen direkt vor dem Haus zur Verfügung. Die Öffnungszeiten: montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs von 8 bis 13 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags von 8 bis 13 Uhr und sonnabends von 9 bis 12 Uhr. Das Briefwahllokal im Alten Rathaus, Markt 14-16, Telefon (0 51 41) 12 33 88, steht zu folgenden Zeiten offen: Es ist montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 16.00 Uhr, donnerstags von 9 bis 18 Uhr und sonnabends von 9 bis 12 Uhr geöffnet. Am Freitag, 13. Oktober, ist von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Unabhängig von der persönlichen Stimmabgabe in einem der Briefwahlbüros können sich Wählerinnen und Wähler die Unterlagen bequem nach Hause schicken lassen. Dazu einfach die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ausfüllen, an die Stadt Celle Wahlbüro, Am Französischen Garten 1, 29221 Celle, senden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Briefwahl auch per Fax (0 51 41) 12 3399, per E-Mail (wahl@celle.de) oder über https://www.wahlschein.de/3351006 zu stellen.

25.09.2017 13:38
HERMANNSBURG. Die Bürgerinitiative Südheide e.V. lädt ein zu ihrem nächsten Arbeitstreffen am Mittwoch, dem 4. Oktober, um 19:30 Uhr im Fiesta in der Harmsstraße in Hermannsburg.

25.09.2017 13:36
WIETZE. Einer Kreismeisterschaft mit Gästen gleich kamen die diesjährigen Bezirksstaffelmeisterschaften und der Bezirksdurchgang der Mannschaftsmeisterschaften der Jugend im Schwimmen, die am Wochenende im Hallenbad Wietze ausgetragen wurden. Von den 18 Staffeln, die durch die sechs teilnehmenden Vereine gemeldet waren, kamen allein 13 von den Kreisvereinen Celler SC (sechs), SG Celler Land (fünf) und SV Nienhagen (zwei). Die Staffel-Bezirksmeister sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wurden über 4 x 100 m Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen ermittelt. Beeindruckend war der Auftritt der Schwimmerinnen und Schwimmer des Celler Schwimmclubs, die alle zu vergebenen Titel in der offenen Wertung für sich entscheiden konnten. In wechselnder Besetzung sicherten sich bei den Damen Leonie Kanus, Jana Reimchen, Lina Timm, Catharina Heese, Carolin Grüne und Sina Schaper alle fünf Staffeltitel. In allen Staffeln belegten die Schwimmerinnen des SV Nienhagen den zweiten und die der SG Celler Land den dritten Platz. Für Nienhagen gingen Carina Rumpel, Finja Eller, Catharina Evers, Marit Reckemann, Vivien Grohmann und Charlotte Werner an den Start. Xenia Päßler, Kira Wahl, Laura Schlesiger, Nina Jankowski und Lena Wahl waren für die SG am Start. Auch die Herrenstaffeln waren eine sichere Beute für die Teams des Celler SC. Jan Hartwich, Leon Benedikt Schock, Daniel Meng, Sebastian Brandt, Carl-Philipp Hapke und Maxim Reimchen ließen von Beginn keinen Zweifel aufkommen, wer als erster anschlägt und gewannen überaus souverän alle fünf Titel. Nico Wahl, Benedikt Busse, Hauke Großegesse und Finn Jarosiewicz gewannen für die SG Celler Land in allen Staffeln die Silbermedaille. Viermal errangen John Finley Hoffmann, Jakob Nitz, Mattis Stillger, Maximilian Bleich und Timon Krüger für den SV Nienhagen die bronzene Medaille. Lediglich über 4 x 100 m Rücken gab es keinen Celler Dreifacherfolg. Hier ging Bronze an die SG Wiste. Neben den Entscheidungen in den Staffeln wurden auch die Bezirksbesten in der Jugend Mannschaftswertung ermittelt. Hierzu wurden in den einzelnen Altersklassen die in den Staffeln geschwommenen Zeiten zu einem Gesamtergebnis addiert: Die Celler Ergebnisse in der DMSJ-Wertung Jugend E – Jahrgänge 2008/2009 weiblich: 1. Celler Schwimmclub 13:48,16, 3. SG Celler Land 15:26,99 männlich: 1. Celler Schwimmclub 16:09,30 mixed: 3. SG Celler Land 16:32,53 Jugend D – Jahrgänge 2006/2007 weiblich: 3. SG Celler Land 30:04,64 männlich: 1. Celler Schwimmclub 31:15,76 Jugend C – Jahrgänge 2004/2005 weiblich: 1. SV Nienhagen 27:01,93 männlich: 1. SV Nienhagen 31:10,48 Jugend B – Jahrgänge 2002/2003 männlich: 1. SG Celler Land 25:57,19 Siegerehrung 4 x 100 m Brust männlich, v.l. SG Celler Land, Celler SC u. SV Nienhagen    

 

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